Über flintery

Was ist flintery? Die Revenue Engine für Fotografen, Videografen und Creator

flintery ist das Kalkulations- und Finanzplanungstool für Fotografen, Videografen und Content Creator im DACH-Raum. Was die Revenue Engine ist, was sie kann und was sie kostet.

Rafik Halabi4. August 20269 Min. Lesezeit
RH
Rafik Halabi·Gründer von flintery, Food-Fotograf

Du bist Fotograf, Videograf oder Creator. Eine Anfrage kommt rein, du sollst einen Preis nennen. Und in dem Moment beginnt das Raten: Zu teuer, und der Auftrag ist weg. Zu günstig, und du arbeitest für zu wenig. Genau an dieser Stelle setzt flintery an.

Kurz gesagt: flintery ist die erste Plattform, die Kreativen aktiv hilft, von ihrer Arbeit gut zu leben. Sie gibt dir Klarheit über deine Selbstständigkeit. Sie fängt bei deinem Tagessatz an, also dem, was du zum Wirtschaften und Leben brauchst, und begleitet dich von dort über Kalkulation und Nutzungsrechte bis zur Jahresplanung. Dieses ganze System nennen wir die Revenue Engine.

Was ist flintery?

flintery beantwortet die Fragen, die über deine Selbstständigkeit entscheiden, aber in keiner Kamera-Anleitung stehen: Was kann ich für dieses Projekt verlangen? Was sind meine Nutzungsrechte wert? Bleibt am Monatsende genug übrig? Halte ich mein Jahresziel?

Das Tool läuft im Browser, auch auf dem Handy, und ist auf die Realität von Kreativen zugeschnitten, nicht auf die eines klassischen Betriebs. Es kennt den Unterschied zwischen einem Hochzeitsauftrag und einem Kampagnen-Shoot, zwischen Foto, Video und Content Creation. Und es rechnet mit deinen echten Zahlen: deinen Fixkosten, deiner Arbeitszeit, deinem Wunsch-Netto.

Wichtig ist auch, was flintery nicht ist. Es ist kein bürokratisches Monster, keine Rechtsberatung und kein Katalog, der dir vorschreibt, was du zu nehmen hast. flintery gibt dir die Zahlen. Die Entscheidung triffst du.

Was ist die Revenue Engine?

Die Revenue Engine ist das Herzstück von flintery. Gemeint ist kein einzelnes Feature, sondern das System dahinter, in dem alle Bausteine ineinandergreifen wie Zahnräder.

Und es beginnt nicht bei deinem ersten Kunden, sondern bei dir. Bevor du über einen einzelnen Auftrag nachdenkst, beantwortet flintery die Grundfrage jeder Selbstständigkeit: Was musst du verdienen, um wirtschaftlich zu arbeiten und langfristig davon zu leben? Das ist dein Tagessatz, gerechnet aus echten Fixkosten, Steuern und deinem Wunsch-Netto. Er ist das Fundament, auf dem alles Weitere steht.

Darauf aufbauend führt die Engine deinen Umsatz durch drei Bewegungen:

  1. Davor: Du weißt, was der Auftrag wert ist. Auf Basis dieses Tagessatzes kalkulierst du jedes Projekt, mit deinen Nutzungsrechten und Projektkosten. Nicht "was habe ich letztes Mal genommen", sondern eine belastbare Zahl, die du vertreten kannst.
  2. Mittendrin: Die Verwaltung denkt mit. Aus deiner Kalkulation wird mit einem Klick ein Angebot und daraus die Rechnung. Deine Kundendaten füllen sich von allein, deine Auslastung ergibt sich aus deinen Projekten. Du pflegst keine Tabellen, du arbeitest.
  3. Danach: flintery liefert die Zahlen, du entscheidest besser. flintery teilt jeden Umsatz automatisch auf, für Steuern, Rücklagen und dein Privates (Profit-First), und zeigt dir Monat für Monat, was reinkommt und rausgeht. Aus Kontostand und Fixkosten rechnet es dir sogar aus, wie viele Monate du ohne neuen Auftrag durchhältst, und warnt dich, bevor es eng wird. So entscheidest du mit Zahlen statt aus dem Bauch: welchen Auftrag du annimmst und wann du deine Preise erhöhst.

Der Punkt dahinter ist einfach: Ein reines Verwaltungstool hält fest, was war. Eine Revenue Engine steuert, was wird. flintery ist für die zweite Sorte gebaut.

Was kann flintery?

Die einzelnen Bausteine der Engine im Überblick:

BausteinWas er für dich tut
TagessatzRechnet aus echten Fixkosten, Steuern und Wunsch-Netto, was du verdienen musst, um wirtschaftlich zu arbeiten und langfristig davon zu leben. Der Startpunkt der ganzen Engine.
ProjektkalkulationGeführter Ablauf für B2B und B2C, für Foto, Video oder beides. 21 Branchen mit passenden Feldern. Du gibst ein, was du machst, flintery rechnet, was es kosten sollte.
NutzungsrechteBerechnet automatisch angemessene Nutzungsrechte für Foto, Video und Content. Ob Social-Paket oder vollständiger Rechteübergang: Du siehst sofort, was fair ist.
Angebote & RechnungenVom Angebot zur fertigen Rechnung ohne Medienbruch. GoBD-konform, inklusive E-Rechnung (XRechnung und ZUGFeRD).
Finanzüberblick & CashflowEinnahmen, Ausgaben und Liquidität an einem Ort. Du siehst Engpässe, bevor sie da sind.
Jahresziel & KapazitätJedes Projekt zahlt automatisch auf dein Jahresziel ein. Und du siehst, wie voll deine Monate wirklich sind, ohne einen Termin von Hand einzutragen.
BenchmarkFreiwillig und anonym: Wenn du willst, fließt deine Kalkulation in den Benchmark ein, und du siehst im Gegenzug, was in deiner Branche üblich ist. Er wächst mit der Community und steht bald in vollem Umfang zur Verfügung.

Verbinden lässt sich flintery außerdem mit deiner Buchhaltung (sevDesk, lexoffice) und deiner Bank, damit du Daten nicht doppelt eintippst.

Was unterscheidet flintery von anderen Tools?

Es gibt Rechner, es gibt CRMs, es gibt Buchhaltungstools. flintery unterscheidet sich in drei Punkten:

  • Echte Marktdaten. flintery orientiert sich daran, was am Markt tatsächlich gezahlt wird, statt an starren Richtwerten. Je mehr Kreative mitmachen, desto genauer wird das Bild.
  • Ein Tool für Foto, Video und Content. Die meisten Lösungen sind entweder allgemein oder nur auf Foto zugeschnitten. flintery kennt alle drei Gewerke mit ihren eigenen Arbeitsschritten.
  • Alles greift ineinander. Du kalkulierst ein Projekt, und dein Jahresziel, dein Cashflow, deine Kundenliste und deine Auslastung aktualisieren sich automatisch mit. Einmal eingeben, überall aktuell. Kein manuelles Nachpflegen.

Und flintery ist bewusst im DACH-Raum zu Hause: entwickelt in Düsseldorf, Server in Deutschland, DSGVO-konform.

Für wen ist flintery?

flintery ist für dich, wenn du selbstständig fotografierst, filmst oder Content produzierst und den kaufmännischen Teil nicht länger dem Bauchgefühl überlassen willst.

  • Einsteiger bekommen Orientierung: Was kann ich überhaupt verlangen?
  • Etablierte holen sich zurück, was sie verschenken: vor allem bei Nutzungsrechten.
  • Profis sparen Zeit: komplexe Kalkulationen in Minuten statt Stunden in Excel.

Was kostet flintery?

flintery gibt es in zwei Plänen. Professional kostet 29 € pro Monat, Premium 49 € pro Monat, jeweils zzgl. MwSt. Im Jahresabo sind zwei Monate gratis.

7 Tage Premium, keine Verpflichtung. Nach den 7 Tagen endet der Testzeitraum, und du kannst dich in Ruhe aktiv dafür oder dagegen entscheiden. Während der 7 Tage entstehen dir keine Kosten, und es geht auch nicht automatisch ins bezahlte Abo über.

Zur Einordnung: Schon ein einziges sauber kalkuliertes Projekt holt die Kosten für lange Zeit wieder rein.

flintery auf einen Blick

  • Was es ist: ein Kalkulations- und Finanzplanungstool (die Revenue Engine) für Selbstständige in der Kreativbranche
  • Für wen: Fotografen, Videografen und Content Creator im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz)
  • Kernfunktionen: Tagessatz, Projektkalkulation, Nutzungsrechte, Angebote und Rechnungen (GoBD-konform, E-Rechnung), Finanzüberblick, Cashflow, Jahresziel, Kapazität, Benchmark
  • Preis: Professional 29 € pro Monat, Premium 49 € pro Monat (zzgl. MwSt.), dazu 7 Tage Premium kostenlos ohne Kreditkarte
  • Daten: Server in Deutschland, DSGVO-konform und verschlüsselt
  • Anbieter: flintery, entwickelt in Düsseldorf von Gründer Rafik Halabi

Häufige Fragen

Ist flintery eine Rechnungssoftware?

flintery schreibt GoBD-konforme Angebote und Rechnungen inklusive E-Rechnung, aber das ist nur ein Teil. Der eigentliche Zweck liegt davor: flintery berechnet, was ein Auftrag wert ist, bevor das Angebot rausgeht. Deine Buchhaltung kannst du zusätzlich per Integration (sevDesk, lexoffice) anbinden.

Brauche ich kaufmännische Vorkenntnisse?

Nein. flintery führt dich Schritt für Schritt. Du beantwortest Fragen zu deiner Arbeit, und das Tool macht daraus deinen Tagessatz und deine Preise. Wenn du ein Shooting durchplanen kannst, kannst du das hier auch.

Funktioniert flintery für Foto und Video?

Ja, für beides, auch kombiniert. flintery kennt die Arbeitsschritte beider Gewerke, vom Schnitt bis zum Trailer, und rechnet Nutzungsrechte für Foto, Video und Content separat.

Was kostet flintery?

flintery kostet 29 € pro Monat im Professional-Plan und 49 € pro Monat im Premium-Plan, jeweils zzgl. MwSt. Im Jahresabo sind zwei Monate gratis. Du kannst 7 Tage lang Premium kostenlos testen, ohne Kreditkarte und ohne dass daraus automatisch ein Abo wird.

Wo liegen meine Daten?

Auf Servern in Deutschland, DSGVO-konform und verschlüsselt. flintery wird in Düsseldorf entwickelt.

Was ist die Revenue Engine genau?

Die Revenue Engine ist die Selbstbezeichnung für das Gesamtsystem von flintery. Es beginnt bei deinem Tagessatz, also deinem wirtschaftlichen Bedarf, und führt über Kalkulation, Nutzungsrechte, Angebote und Rechnungen bis zu Cashflow und Jahresplanung. Alle Teile greifen so ineinander, dass sie deinen Umsatz aktiv steuern, statt ihn nur zu dokumentieren.


Finde heraus, was deine Arbeit wert ist. Der erste Schritt der Engine ist dein Tagessatz. Berechne ihn kostenlos, ganz ohne Anmeldung.

RH

Rafik Halabi

Ich bin Rafik Halabi, Gründer von flintery und selbst Food-Fotograf im DACH-Raum. Ich habe flintery gebaut, weil ich genau die Unsicherheit kenne, die hier beschrieben wird: "Passt schon" war meine Art zu kalkulieren, und so habe ich jährlich fünfstellige Beträge liegen lassen. Damit sich das ändert, habe ich mir ein System gebaut. Daraus ist flintery entstanden.

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